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Work-Life-Balance (Life Domain Balance) bedeutet Ausgewogenheit zwischen Berufs- und Privatleben unter bewusstem Einbezug von Gesundheit und Lebensvision. Die eigene Essenz wird wieder entdeckt und das individuelle Potenzial entfaltet sich.


Die vier Dimensionen der Work-Life-Balance
Work-Life-Balance zeigt anschaulich den Zusammenhang der Dimensionen im Schmetterling auf. Der ganzheitliche Ansatz schliesst immer die Bereiche Beruf, Gesundheit, soziales Umfeld und Lebensvision ein. Versinnbildlicht werden die vier Dimensionen durch die einzelnen Flügel. Erst wenn alle Flügel ausbalanciert sind, kann ein Schmetterling fliegen. Ein optimales Zusammenspiel der Flügel bewirkt, dass ein Mensch ein ausgewogenes und glückliches Leben führen kann.
Für eine absehbare Zeit kann die Balance auch mal nicht ausgewogen sein. Längerfristig führt dies zwangsläufig zu körperlichen und emotionalen Beschwerden und kann bis zu einem völligen Burnout führen. Es geht nicht darum, alle vier Bereiche zeitlich gleich zu besetzen, sondern immer wieder bewusst ausgleichende Impulse zu geben. Nachfolgende Darstellung verdeutlicht die verschiedenen Dimensionen:

Beruf
Business
Erfüllende Arbeit, Beruf aus Berufung
Weiterbildung
Finanzielle Situation
Leistungsbereich
 
Körper
Gesundheit
Sport und Bewegung
Ernährung
Erholung, Regeneration
Entspannungs- und Stressmanagement
 
Soziales
Umfeld
Beziehung / Partnerschaft / Ehe
Kinder, Eltern, Verwandte
Freunde, Bekannte
Soziales und politisches Engagement
 
Lebens-
Vision
Lebenssinn, Verwirklichung
Persönliche Werte
Innerliches Auftanken
Persönlichkeitsentwicklung
 

Essenz
Work-Life-Balance baut als Schlüssel auf der inneren Essenz auf, die jeder Mensch in sich trägt. In diesem Kern steckt das persönliche Potenzial. Die Essenz hält als entscheidender Baustein alle Lebensbereiche zusammen. Im Laufe des Lebens haben sich unsere  Konditionierungen (erlernte Verhaltensweisen) über diese Essenz gelegt und behindern den unmittelbaren Zugang zu unserem Potenzial. Die eigenen konditionierten Muster kennen zu lernen, ihre einschränkende oder unterstützende Wirkung wahr zu nehmen und Möglichkeiten zu finden, wieder direkt mit der Essenz in Verbindung zu treten, führen zu mehr persönlicher Lebensbalance, Gesundheit und Zufriedenheit.


Das Erkennen von Konditionierungen (angelernte Verhaltensweisen) ist wichtig!

Warum klappt das mit den Beziehungen nicht so recht? Weshalb werde ich immer wieder wegen demselben Umstand wütend? Wieso können mich meine Vorgesetzten, Kollegen oder mein Partner so schnell ärgerlich machen? Wieso kann ich nicht entspannter sein in heiklen Gesprächen? Fühlen Sie sich manchmal „nicht gut genug“ oder Sie wollen „alles perfekt machen“? Versuchen Sie nicht andauernd, andere anstatt sich selber glücklich zu machen? Lieben Sie es „offen“ und „exponiert“ zu sein oder haben Sie Angst davor? Wir investieren so viel Energie, um nicht schwach und verletzlich zu scheinen (nach aussen), anstatt sich selber zu sein (nach innen). Hatten Sie nicht schon einen heftigen Streit und einige Zeit später haben sie alles bereut, allenfalls sogar mit dem Gefühl, die Auseinandersetzung hätte eigentlich nichts mit der anderen Person zu tun? Konditionierungen sind übernommene, antrainierte Verhaltensmuster, Glaubenssätze und Erwartungen der Eltern, Lehrer und Gesellschaft, an sich selber und andere. „Das musst Du tun - das darfst Du nicht!“ Wir erlernen diese vor allem in den ersten etwa 6 Lebensjahren im Umfeld. Ein Kind muss sich zu Recht finden und ist auf die Hilfe der Eltern angewiesen. Von diesen lernt es, sich korrekt zu verhalten. Dies ist meist hilfreich – beispielsweise nicht auf die Strasse zu rennen. Doch etliche dieser Verhaltensweisen hindern uns daran, wirklich unser Potenzial zu leben. Wir glauben an das, was wir von Eltern, Erwachsenen und Institutionen hören – oft ein Leben lang!

Work-Life-Balance als Unterstützung!
Obwohl eine ausgewogene Work-Life-Balance einleuchtend ist, fällt es oft schwer sich auf die Suche nach unterstützenden Möglichkeiten zu machen. Manchmal ist es scheinbar einfacher in alten Verhaltensweisen und Handlungsmustern zu bleiben. Vertrautes, auch wenn es nicht befriedigt, ist bekannt. Der Weg zu Work-Life-Balance macht trotz Hindernissen Spass. Es gehen Türen auf, von denen man nicht wusste, dass sie da sind. Dies ist der kreative Weg zur Lösung emotionaler und körperlicher Probleme, zur Bewältigung innerer Krisen und zur Findung der eigenen Lebensvision und damit auch zu einem erfüllenderen Berufsleben. Anders als bisher - Wenn nicht jetzt – wann denn?

Umsetzung von Work-Life-Balance
Es geht nun darum, die oft unbewussten individuellen Verhaltensweisen zu identifizieren. Danach werden die unterstützenden verstärkt und Möglichkeiten aufgezeigt, den Einfluss der einschränkenden Verhaltensweisen zu verringern. Work-Life-Balance ist eine innovative und tief greifende Begleitform zu persönlichem Wachstum, welche auf ganzheitlichen Ideen basiert. Es umfasst neben Informationen und Gesprächen auch praktische Übungen, Unternehmensspiel mit individueller Analyse und Umsetzungshinweisen, Körperübungen, Ernährung und verschiedenste Entspannungstechniken.

Selbsterkenntnis (Englisch Self-Knowledge resp. Self-Awareness) ist die Beobachtung des eigenen Verhaltens im Alltag sowie die Selbstreflexion, das Nachdenken über sich selbst und das kritische Hinterfragen des eigenen Denkens und Handelns.    
Selbsterkenntnis durchläuft immer wieder die 3 dargestellten Phasen. Keine kann ausgelassen werden!

Achtsamkeit ist eine besondere Form der Aufmerksamkeit, die authentisch (nach innen), stimmig (nach aussen) und bewusst ist. Achtsam handeln heisst, wirklich bewusst handeln. Achtsamkeit ist die Fähigkeit unseres Geistes, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind. 

Kurz gesagt: Selbsterkenntnis ist DER Schlüssel; Achtsame Unternehmensführung mittels Achtsamem Prozessmanagement die Umsetzung. Work-Life-Balance und Burnout-Prävention sind die Folgen.

Der Kategorische Imperativ muss in einem Unternehmen und für eine Person immer die erste Priorität haben: „Handle so, das es zum allgemeinen Gesetz werden könnte.“